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Aktuelle Bewertungen

HTC One S – ein klasse GPS-Modul

HTC One S – ein klasse GPS-Modul

Während der letzten Tage habe ich ebenfalls das GPS-Modul des HTC One S ausprobiert und dabei festgestellt, dass es sehr präzise arbeitet. Es dauert nur rund 30-60 Sekunden, bis das HTC One S von einem Satelliten gefunden wird und das GPS startklar ist.

Zuerst habe ich die von Haus aus installierte Navigationsapp Google Navigation genutzt, welche mich schnell an mein gewünschtes Ziel gelotst hat. Jedoch verlang die App immer Internetzugang, was ich nicht so optimal finde. Alternativen gibt es jedoch genug, ob man nun eine kostenpflichtige App oder doch eine kostenlose nutzt ist jedem selbst überlassen, das GPS-Modul an sich funktioniert jedoch super.

Während meiner Gassi-runden mit meiner Hündin, während welcher ich auch die Kamera testete, habe ich im Hintergrund die App Endomondo laufen lassen. Diese zeichnet die zurückgelegte Strecke auf, dabei kann man die Sportart, die man betreibt auswählen. Neben dem Aufzeichnen der Wegstrecke und Geschwindigkeit wird auch noch der Kalorienverbrauch berechnet. Diese App nutzte ich bereits schon mit meinem Samsung Galaxy S Plus seit geraumer Zeit, sodass ich mit ihr recht gut vertraut bin.

Mein Samsung hat mich bisher mit meiner Navigationsapp ebenfalls immer sicher und schnell an mein Ziel gebracht, der Vergleich zwischen den beiden Endomondo-Aufzeichnungen hat mit jetzt jedoch gezeigt, wie schlecht eigentlich das von Samsung verbaut GPS-Modul ist. In diesem Punkt kann HTC eindeutig gewinnen, denn die von mir gelaufene Strecke wurde richtig und vor allem präzise aufgezeichnet.

Samsung Galaxy S Plus

HTC One S

Wie auf den Bildern zu erkennen ist, zeichnete das Samsung GPS-Modul mehrere Zacken auf, welche ich nicht gelaufen bin. Dies verfälscht die Aufzeichnungen und zeigt, dass dieses GPS-Modul ungenau arbeitet. Auf den Aufzeichnungen des HTC One S ist die Strecke korrekt dargestellt. Da ich nicht glauben wollte, dass mein Samsung so schlechte Aufzeichnungen macht, habe ich heute noch mal beide GPS-Module getestet. Die Strecke war im Grund die gleiche, jedoch mit ein bisschen Variation.

Samsung Galaxy S Plus

HTC One S

Auch hier sieht man, dass das HTC die Strecke richtig getrackt hat, während das Samsung Galaxy S Plus deutlich daneben lag. Laut meinem Galaxy S Plus soll ich über 8 Kilometer gelaufen sein, tatsächlich waren es jedoch nur rund 6 Kilometer.

Da es ziemlich warm war, habe ich zwischendurch mehrfach die Temperaturen der Geräte gecheckt, beide hatten eine Betriebstemperatur von rund 40°C, also selbe Bedingungen.

Fazit: das GPS-Modul des HTC One S arbeitet sehr punktgenau, sodass man damit sehr gut seine zurückgelegten Strecken tracken kann

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HTC One S – Foto- und Videofunktion

HTC One S – Foto- und Videofunktion

Heute habe ich die Kamera des HTC One S ein wenig getestet. Dabei habe ich allerdings nur die Grundfunktion genutzt nach dem Motto: schnell einschalten und ein Schnappschuss ohne großes Einstellen machen. Wer sich ausführlicher über die ganzen Einstellmöglichkeiten der Kamera informieren möchte, kann dies entweder hier machen, oder auf die Testberichte der Hobbyfotografen auf Trnd.com warten. Da ich von Fotografie leider nur wenig Ahnung habe, überlasse ich diesen Punkt lieber den Erfahrenen und beschränke mich auf meine Erfahrungen, indem ich die Kamera nur für Schnappschüsse nutze.

Wie von einigen gewünscht, habe ich Videos und Bilder von sich bewegenden Sachen, in meinem Fall von meiner Hündin, gemacht. Die Kamera startet dabei sehr schnell und die Zeit zwischen zwei Fotos vergeht mit 0,2 Sekunden sehr schnell, sodass viele Fotos nacheinander möglich wären.

Testweise habe ich erst ein paar Fotos im Fotomodus gemacht. Qualitativ finde ich diese gar nicht mal schlecht. An eine richtige Kamera kommen diese zwar nicht ran, aber für ein Smartphone sind es doch sehr schöne und scharfe Bilder geworden. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, als ich den Zoom genutzt habe. Die Bildqualität hat sich drastisch verschlechtert und zudem verwackelt die Bilder sofort. Möchte man den Zoom wirklich nutzen, muss man die Kamera irgendwo abstützen, sodass das Wackeln der Hand minimiert wird. Die Bildqualität dürfte sich dann allerdings auch nicht um sehr viel verbessern.

Als nächstes wechselte ich in den Videomodus und drehte ein paar Videos, welche ich später an meinem PC zu einem einzigen Zusammengeschnitten habe. Das HTC One S bietet zwar von Haus aus eine Videobearbeitungssoftware, jedoch kann man mit dieser Videos nicht so präzise bearbeiten, wie am PC.
Im Zuge der Videoaufnahmen testete ich auch hier den Zoom und musste feststellen, dass sich auch hier die Bildqualität deutlich verschlechtert hat. Was mir sehr gut gefallen hat, ist die Foto-im-Video-Funktion. Während man ein Video dreht, kann man gleichzeitig Fotos machen. Dabei sind, wie ich finde, sehr schöne Bilder meiner Hündin beim Rennen entstanden, welche trotz der schnellen Bewegung scharf geworden sind. Durch diese Funktion kann das HTC One S richtig bei mir Punkten.


Um das wahre Potential der Kamera zu sehen, sollte das Video in Full-HD gesehen werden.

Als Fazit kann ich sagen, dass die Kamera für Schnappschüsse gut geeignet ist, den Zoom sollte man allerdings nicht nutzen.

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HTC One S Beats Audio – bessere Klangqualität?

HTC One S Beats Audio – bessere Klangqualität?

Da Musik in meinem Leben eine große Rolle spielt war ich sehr gespannt auf die Beats Audio-Funktion des HTC One S, welche Höhen und Tiefen der Lieder angleicht und damit die Klangqualität erhöht. Da es hierfür spezielle Kopfhörer von HTC gibt, hatte ich bislang ein völlig falsches Bild von dieser Funktion.
Bisher bin ich davon ausgegangen, dass man Beats Audio nur mit den „Beats Audio Kopfhörern“ nutzen kann, doch dies ist nicht der Fall, denn alle Kopfhörer unterstützen die Funktion. Umso besser für mich, denn dadurch hatte ich die Möglichkeit Beats Audio mit mehreren Kopfhörern und Lautsprechern zu testen.

Den Anfang haben die mitgelieferten Ohrhörer von HTC gemacht. Leider sind dies keine In-Ear-Ohrhörer, sodass ein wenig Sound verloren geht. Als erstes wollte ich den unbearbeiteten Sound hören, weshalb ich mir verschiedene Lieder auf das HTC One S geladen und abgespielt habe. Dabei habe ich unter anderem normale und sehr basslastige Lieder ausprobiert. Der Klang ohne Beats Audio ist nicht schlecht und kann sich hören lassen. Schaltet man Beats Audio dann ein, hört man ein Knacksen im Kopfhörer, danach wird der Sound voller und es tritt wirklich eine Klangverbesserung ein. Die Bässe hören sich schöner und sauberer an. Die Unterschiede zwischen normalem Modus und Beats Audio kommen bei den normalen Ohrhörern jedoch leider nicht wirklich zum Tragen.

Deshalb habe ich meine DJ-Kopfhörer testweise angeschlossen und musste feststellen, dass Beats Audio auch mit diesen funktioniert. Hier hört man die Unterschiede schon deutlicher, mit Beats Audio macht das Musikhören deutlich mehr Spaß.

Da ich festgestellt habe, dass auch meine Kopfhörer Beats Audio unterstützen, konnte ich nicht anders und musste das HTC One S mit meinem Mischpult und meiner Anlage verbinden. Hier finde ich, hört man den Unterschied am deutlichsten. Die Klangqualität ist sehr gut, die Bässe sind nicht übersteuert, sondern schön sauber, die Höhen nicht zu ausgeprägt. Was mir allerding fehlt ist ein Equalizer, sodass man, während Beats Audio läuft, noch Veränderungen vornehmen kann wie zum Beispiel den Bass verstärken oder Höhen zurücknehmen. Zwar gibt es einige voreingestellte Equalizer, darunter auch Beats Audio, aber mehr Individualität wäre hier schön.

Ebenfalls positiv finde ich, dass man die Laustärke der wiedergegebenen Musik ändern kann, auch wenn das Display ausgeschaltet und die Musik am Spielen ist. Das spart Zeit und auch Akku, da man nicht extra das Display zum Regeln der Laustärke einschalten muss.

Zieht man während der Audiowiedergabe den angeschlossenen Kopfhörer raus, stoppt sofort die Wiedergabe, sodass man mit seiner Musik niemanden ungewollt stören kann.
Natürlich kann man das HTC One S auch als „Gettoblaster“ missbrauchen, indem man die Musik auf dem integrierten Lautsprecher wiedergibt, dieser unterstützt jedoch nicht Beats Audio.
Die Klangqualität ist zwar nicht mit Kopfhörern zu vergleich, jedoch im Vergleich zu meinen bisherigen Handys und Smartphones hervorragend, wenn auch sehr höhenlastig. Die Mitten werden sehr klar wiedergegeben, Bässe kann man nur erahnen.

Klangtechnisch hat das HTC One S also so einiges auf dem Kasten. Wer dieses Potential optimal ausnutzen möchte, sollte einen Bügelkopfhörer verwenden, denn für den mobilen Einsatz konnte ich hier die beste Klangqualität finden.

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HTC One S – erste Eindrücke

HTC One S – erste Eindrücke

In Zusammenarbeit mit Trnd.com und HTC habe ich ein HTC One S zum ausgiebigen testen erhalten und möchte euch hier meine Erfahrungen mit dem Smartphone mitteilen. Wundert euch also nicht, wenn ihr zwischen den News immer mal wieder Einträge zum HTC One S findet. ;-)

Unpacking

Als ich das Paket öffnete, war ich erstaunt, dass das eigentliche Packgut, das HTC One S, mit sehr wenig Verpackung daher kommt. Mein erster Gedanke war, dass die Verpackung sehr stark an ein Überraschunge-Ei erinnert, nur dass man eben die Überraschung schon kennt und die Schokolade fehlt.

die Verpackung des HTC One S

Also schnell geöffnet und sofort kommt das Smartphone zum Vorschein. Wie üblich bei neuen Geräten befinden sich Schutzfolien auf dem Display. HTC hat das ganze sehr clever gemacht und auf die Displayschutzfolie den Satz “I`m the ONE you´ve been waiting for” geschrieben, was die Spannung ein klein wenig erhöht und auch die Erwartungen an das Gerät hochschraubt.
geöffnete Verpackung

Besonders schön finde ich die Haptik des HTC One S, die Verarbeitung ist sehr solide, es fühlt sich dank des Aluminium-Unibody sehr hochwertig an und was mich erstaunt hat, es ist federleicht. Im Vergleich zu meinem Samsung Galaxy S Plus und einem HTC Desire S ist es richtig leicht. Als nächstes habe ich das Zubehör ausgepackt, welches aus einem USB-Kabel, dem Adapter für die Steckdose und einem Kopfhörer besteht. Negativ aufgefallen ist dabei die Länge oder eher kürze des USB-Kabels von gerade einmal 90 cm. Hier hätte ich zumindest 1,40 oder besser 1,50 m erwartet. Auch der Kopfhörer an sich beeindruckt mich nicht wirklich, da es nur ein normaler Ohrhörer, also nicht mal In-Ear, ist. Dadurch, dass es sich um ein Handy mit BeatsAudio-Technologie handelt habe ich mit einem richtigen Bügelkopfhörer gerechnet. Ausprobiert hab ich die Ohrhörer allerdings noch nicht, deshalb gibt es noch keine Aussage zur Soundqualität.

Zubehör

Nachdem ich das HTC One S einige Zeit geladen habe, wollte ich die Micro-SIM-Karte in das Gerät schieben, doch wo genau ist der passende Slot dafür? Ein Blick auf und um das Smartphone brachte keine Gewissheit, in die mitgelieferte Kurzbeschreibung auch nicht. An diesem Punkt müsste HTC noch einmal ansetzen und zumindest eine Erklärung geben, wie man die SIM-Karte in das Handy zu schieben hat. Nach einem Blick ins Internet fand ich heraus, dass man das obere Stück, in dem sich die Kamera, der Powerbutton und die LED befindet, abnehmen kann. Da sich beim Versuch die Klappe abzunehmen der Powerbutton bewegt hat, habe ich versucht das ganze sanft zu öffnen, doch keine Chance, es gab kaum Nach. Also musste ich das ganze mit etwas mehr Kraft öffnen. Zum Vorschein kam er Sim-Kartenslot und ein Blick auf die Klappe zeigte, dass der Powerbutton in diese Klappe konzipiert ist und mit dieser abgenommen wird, also alles normal.

Dann erfolgte der Start des HTC One S, welches einen durch die Einstellungen führt und immer wieder Tipps zu den sich erstmals öffnenden Screens gibt.

Das soll es erst mal für heute gewesen sein, jetzt erfolgt das testen. Wenn ihr Fragen habt oder Wünsche, was ich genauer testen soll, dann bitte schreibt dies in einen Kommentar unter diesen Eintrag.

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Samsung Galaxy Beam – Samsung veröffentlicht die unverbindliche Preisempfehlung

Samsung Galaxy Beam – Samsung veröffentlicht die unverbindliche Preisempfehlung

Das Samsung Galaxy Beam ist ein sehr spezielles Smartphone, denn in ihm ist ein Beamer integriert. Dadurch wird das Smartphone vor allem für Geschäftsleute, aber auch für Multimedia-Fans interessant sein. Jetzt hat Samsung eine Preisempfehlung für das Smartphone über Facebook verkündet, demnach wird den Verkäufern empfohlen das Samsung Galaxy Beam für 429 Euro zu verkaufen.

Die Projektion erfolgt mit einer Auflösung von 640 x 360 Pixeln, wobei der Beamer 15 Lumen schafft und Bilder, Videos oder Präsentationen auf bis zu 50 Zoll darstellen kann. Laut Samsung kann man den Beamer ununterbrochen rund 3 Stunden nutzen, spätestens dann muss das Samsung Galaxy Beam an eine Stromquelle angeschlossen werden. Wie lange der Akku bei normaler Nutzung durchhält, ist noch nicht bekannt.

Trotz des eingebauten Beamer besitzt das Samsung Galaxy Beam recht kompakte Abmessungen. Es ist lediglich 12,5 Millimeter dick und mit 145 Gramm nicht wirklich schwer und kann somit problemlos in der Jackentasche verstaut werden.

Wann genau das Samsung Galaxy Beam auf den Markt kommt ist allerdings noch unklar. Aufgrund der jetzt veröffentlichten unverbindlichen Preisempfehlung dürfte es aber nicht mehr sehr lange dauern.

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