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Samsung Galaxy Alpha – Metall-Smartphone für 650 Euro vorgestellt

Samsung Galaxy Alpha – Metall-Smartphone für 650 Euro vorgestellt

Samsung hat heute mit dem Galaxy Alpha ein neues Smartphone vorgestellt, welches ein Metallgehäuse hat. Neben den technischen Spezifikationen gab Samsung ebenfalls den Preis bekannt.

Lange hat es gedauert, doch jetzt hat Samsung ein Smartphone mit Metallgehäuse vorgestellt. Es ist zwar nicht das Galaxy S5 mit neuem Gewand geworden, über welches es Spekulationen gab, dafür ist das Galaxy Alpha wahrscheinlich der Anfang einer neuen Produktlinie.

Technische Spezifikationen

Die Bereits im Vorfeld aufgetauchten Spekulationen rund um die Ausstattung haben sich zum großen Teil bestätigt. Das Samsung Galaxy Alpha ist mit einem 4,7-Zoll großen Super-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln ausgestattet. Beim Prozessor kommt ein Exynos 5430 Octa-Core-Prozessor zum Einsatz, bei welchem vier Kerne mit 1,8 und die weiteren vier mit 1,3 Gigahertz getaktet sind. Erstere sollen rechenintensive Aufgaben übernehmen, letztere sollen den Akku schonen und bei weniger Rechenintensiven Aufgaben einspringen. Der Arbeitsspeicher ist mit 2 Gigabyte zwar groß, kann aber mit aktuellen High-End-Smartphones nicht mithalten. Der interne Speicher beträgt 32 Gigabyte, ob er sich erweitern lässt ist noch unklar.

Rahmen aus Metall

Das Highlight des Galaxy Alpha dürfte das Gehäuse sein, denn dieses ist zum Teil aus Metall gefertigt. Andere Hersteller setzten auf komplette Metallgehäuse, Samsung lediglich auf einen Metallrahmen. Die Rückseite besteht weiterhin aus einem strukturierten Kunststoff. Das Galaxy Alpha ist 6,7 Millimeter Dick und damit eines der dünnsten Android-Smartphones auf dem Markt.

Im inneren verbaut Samsung ein WLAN-Modul nach 802.11 a/b/g/n und ac, Bluetooth 4.0, ein GPS-Empfänger sowie einen NFC-Chip. Beim verbauten USB-Port geht Samsung unerklärlicherweise einen Schritt zurück, statt USB 3 gibt es nur eine USB 2 Unterstützung am USB-Port. Das Galaxy S5 bietet bereits USB 3-Unterstützung.

12-Megapixel-Kamera

Auch bei der Kamera hätte Samsung nicht sparen müssen. Zwar löst die verbaute Kamera Bilder mit 12-Megapixeln auf, in den Flaggschiffmodellen gibt es jedoch schon 16-Megapixel-Kameras. Einen Trost gibt es, die verbaute Kamera kann Videos im 4K-Format aufnehmen. Auf den Pulsmesser des Galaxy S5 hat Samsung verzichtet, der Fingerabdrucksensor ist jedoch im Galaxy Alpha verbaut.
Die Akkuleistung beträgt laut Samsung 1.860 mAh, über die Akkulaufzeit schweigt man jedoch.

Das Samsung Galaxy Alpha mit Android 4.4.4 soll ab Oktober 2014 für rund 650 Euro im Handel erhältlich sein. Ob es das Geld wert ist muss jeder für sich entscheiden. Ich persönlich denke, dass man mit dem Galaxy S5 auf jeden Fall ein besser ausgestattetes Smartphone für einen günstigeren Preis bekommt, auf den Metallrahmen des Galaxy Alpha kann man getrost verzichten.

Bild: Samsung

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Galaxy Note 4 – Vorstellung auf der IFA indirekt bestätigt

Galaxy Note 4 – Vorstellung auf der IFA indirekt bestätigt

Seit einiger Zeit gibt es das Gerücht, dass Samsung das Galaxy Note 4 noch 2014, genauer gesagt im September, vorstellen wird. Bislang hat Samsung fast immer Smartphones mit Stifteingabe auf der IFA vorgestellt. So wird auch das Samsung Galaxy Note 4 dieses Jahr am 3. September vorgestellt.

Den Termin bestätigt Samsung indirekt selbst. In einer kürzlich versendeten E-Mail, lädt Samsung zu einem Unpacked-Event am 3. September 2014 ein. Dabei gibt Samsung eindeutige Hinweise auf das Galaxy Note 4, was aus dem Slogan „Note the Date!“ hervorgeht.

Passender Termin

Bereits in der Vergangenheit hat Samsung das Note 2 und das Note 3 während der IFA in Berlin vorgestellt. Zusammen mit der eindeutigen Einladung, hält Samsung an seiner Tradition fest. Auf der IFA werden Smartphones mit Stifteingabe vorgestellt, auf dem Mobile World Congress die Galaxy-S-Modelle.

Galaxy Note 4 mit 1.440p-Display

Details zum Galaxy Note 4 gibt es von offizieller Seite noch keine. Gerüchte besagen jedoch, dass das Display 5,7-Zoll groß ist und eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln haben wird. Wie auch bei den Vorgängermodellen kann man das Galaxy Note 4 mit seinen Händen, oder per Eingabestift bedienen.
Die Kamera hat eine Auflösung von 16 Megapixeln, beim Prozessor setzt Samsung vermutlich auf den Hauseigenen Exynos-SoC. Ob das Galaxy Note 4 im Metall- oder Kunststoffgehäuse auf den Markt kommt ist noch unklar.

Bild: Samsung

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Software für Samsung VR-Brille entdeckt

Software für Samsung VR-Brille entdeckt

Samsung hat seine eigene VR-Brille zwar noch nicht offiziell bestätigt, Gerüchte gibt es jedoch seit einiger Zeit. Jetzt wurde die Software entdeckt, mit der sich die VR-Brille einrichten lässt. Aus der Software geht hervor, dass die Brille mit dem Smartphone gekoppelt wird und zum Spielen und Filmschauen konzipiert wurde.

Die Website Sammobile hat aus Insiderkreisen von der Software erfahren, welche Gear VR Setup heißt. Samsung soll zusammen mit Oculus an der Datenbrille arbeiten, wobei sich Oculus um die Software und Samsung um die Hardware kümmert.

Laut bisherigen Informationen wird das Smartphone mit der VR-Brille gekoppelt und ein Abbild des Displays erscheint auf dieser. Speziell bei Spielen und Filmen vermittelt die VR-Brille ein größeres Bild und soll für mehr Spielspaß und Kino-Feeling sorgen. Entsprechende Menüpunkte soll es in der App geben. Konkret wurden die Menüpunkte VR Cinema und VR Panorama benannt, ebenfalls lässt sich die Brille kalibrieren. Auf Wunsch kann man sich ebenfalls einen Warnhinweis einblenden lassen, wenn man eine gewisse Zeit lang die Brille benutzt. So kann man Augenschäden entgegenwirken.

Kein direkter Blick nach draußen

Bisherige VR-Brillen sind mit einer Kamera ausgestattet, sodass man auch seine Umwelt im Blick behalten kann. Die VR-Brille von Samsung soll ohne Kamera auf den Markt kommen, bietet jedoch durch einen kleinen Trick ebenfalls die Möglichkeit das Geschehen vor einem auf das Brillen-Display zu projizieren. Hierfür muss einfach nur die Smartphone-Kamera aktiviert werden. Verbunden damit wäre auch die Nutzung von Augmented-Reality-Apps denkbar.

Samsung selbst hüllt sich in Schweigen zur VR-Brille, berichten von Sammobile zufolge soll die Datenbrille jedoch auf der IFA im September 2014 vorgestellt werden.

Bild: Sammobile

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Samsung arbeitet mit Oculus an einer Virtual Reality-Brille

Samsung arbeitet mit Oculus an einer Virtual Reality-Brille

Samsung arbeitet zusammen mit Oculus an einer eigenen Virtual Reality-Brille, welche künftig als Zubehör für das Smartphone dienen soll. Laut Berichten stellt Samsung dabei die Hardware her, die Software kommt von Oculus. Ein eigenes Display hat die Virtual Reality-Brille nicht, hier kommt das Display des Smartphones zum Einsatz.

Etwas ungewöhnlich ist das Konzept ohne eigenes Display schon, Käufer können jedoch darauf hoffen, dass sich das fehlende Display durch einen günstigeren Kaufpreis bemerkbar macht. Durch die Zusammenarbeit mit Oculus hat sich Samsung jedoch einen Partner mit Know-How ins Boot geholt. Oculus zählt mit seiner eigenen Virtual Reality-Brille Oculus Rift zu den Pionieren der Branche.

Samsung selbst stellt die Hardware für die eigene Datenbrille, die Software liefert Oculus. Hierfür bekommt Samsung zeitig Zugang zum Mobilen Software Development Kit von Oculus sowie Hilfe bei der Entwicklung der Benutzeroberfläche. Oculus profitiert aus der Partnerschaft ebenfalls, denn diese könnten die nächste Generation der OLED-Displays von Samsung in den Nachfolger der Oculus Rift verbauen.

Zur verbauten Hardware gibt es nur geringe Informationen, bisher ist lediglich bekannt, dass die Virtual Reality-Brille das Smartphone-Display nutzt und einen Beschleunigungssensor verbaut hat. Ein bisher nicht näher genanntes Feature soll die rückseitige Kamera des Smartphones zur Videobetrachtung nutzen.

Bild: Samsung.de

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Samsung sichert sich den Patentnamen Gear Blink

Samsung sichert sich den Patentnamen Gear Blink

Samsung hat sich den Patentnamen Gear Blink gesichert. Dieses neue Patent lässt auf die kommende Datenbrille aus dem Hause Samsung schließen, welche bisher als Samsung Glass oder Gear Glass bezeichnet wurde. Eine Zeichnung des Patentes zeigt, wie die Datenbrille aussehen könnte und weicht sehr von Konkurrenzprodukten wie der Google Glass ab.

Konkrete Informationen zur Samsung Gear Glass bzw. Gear Blink gibt es bisher noch nicht. Es ist lediglich bekannt, dass Samsung an einer eigenen Datenbrille arbeitet. Das jetzt gesicherte Patent zeigt jedoch in einem Konzeptbild, wie die Datenbrille aussehen könnte. Konkret ähnelt die Gear Blink einem Bluetooth-Ohrhörer mit Klappbarem Display, welches in das Sichtfeld des Nutzers umgeklappt wird.

Ob das Konzept die Finale Version zeigt ist unbekannt, auch Samsung hüllt sich in Schweigen. Der Verkaufsstart wird vermutlich im September 2014 erfolgen, denn dann könnte die Samsung Gear Blink zusammen mit dem Galaxy Note 4 als Bundle und Einzelexemplar erhältlich sein. Die Präsentation der beiden Geräte könnte auf der IFA erfolgen.

Bild: Screenshot Patentzeichnung kipris.or.kr

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