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Samsung arbeitet mit Oculus an einer Virtual Reality-Brille

Samsung arbeitet mit Oculus an einer Virtual Reality-Brille

Samsung arbeitet zusammen mit Oculus an einer eigenen Virtual Reality-Brille, welche künftig als Zubehör für das Smartphone dienen soll. Laut Berichten stellt Samsung dabei die Hardware her, die Software kommt von Oculus. Ein eigenes Display hat die Virtual Reality-Brille nicht, hier kommt das Display des Smartphones zum Einsatz.

Etwas ungewöhnlich ist das Konzept ohne eigenes Display schon, Käufer können jedoch darauf hoffen, dass sich das fehlende Display durch einen günstigeren Kaufpreis bemerkbar macht. Durch die Zusammenarbeit mit Oculus hat sich Samsung jedoch einen Partner mit Know-How ins Boot geholt. Oculus zählt mit seiner eigenen Virtual Reality-Brille Oculus Rift zu den Pionieren der Branche.

Samsung selbst stellt die Hardware für die eigene Datenbrille, die Software liefert Oculus. Hierfür bekommt Samsung zeitig Zugang zum Mobilen Software Development Kit von Oculus sowie Hilfe bei der Entwicklung der Benutzeroberfläche. Oculus profitiert aus der Partnerschaft ebenfalls, denn diese könnten die nächste Generation der OLED-Displays von Samsung in den Nachfolger der Oculus Rift verbauen.

Zur verbauten Hardware gibt es nur geringe Informationen, bisher ist lediglich bekannt, dass die Virtual Reality-Brille das Smartphone-Display nutzt und einen Beschleunigungssensor verbaut hat. Ein bisher nicht näher genanntes Feature soll die rückseitige Kamera des Smartphones zur Videobetrachtung nutzen.

Bild: Samsung.de

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Samsung sichert sich den Patentnamen Gear Blink

Samsung sichert sich den Patentnamen Gear Blink

Samsung hat sich den Patentnamen Gear Blink gesichert. Dieses neue Patent lässt auf die kommende Datenbrille aus dem Hause Samsung schließen, welche bisher als Samsung Glass oder Gear Glass bezeichnet wurde. Eine Zeichnung des Patentes zeigt, wie die Datenbrille aussehen könnte und weicht sehr von Konkurrenzprodukten wie der Google Glass ab.

Konkrete Informationen zur Samsung Gear Glass bzw. Gear Blink gibt es bisher noch nicht. Es ist lediglich bekannt, dass Samsung an einer eigenen Datenbrille arbeitet. Das jetzt gesicherte Patent zeigt jedoch in einem Konzeptbild, wie die Datenbrille aussehen könnte. Konkret ähnelt die Gear Blink einem Bluetooth-Ohrhörer mit Klappbarem Display, welches in das Sichtfeld des Nutzers umgeklappt wird.

Ob das Konzept die Finale Version zeigt ist unbekannt, auch Samsung hüllt sich in Schweigen. Der Verkaufsstart wird vermutlich im September 2014 erfolgen, denn dann könnte die Samsung Gear Blink zusammen mit dem Galaxy Note 4 als Bundle und Einzelexemplar erhältlich sein. Die Präsentation der beiden Geräte könnte auf der IFA erfolgen.

Bild: Screenshot Patentzeichnung kipris.or.kr

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Samsung Galaxy K Zoom – Galaxy S4 Zoom-Nachfolger vorgestellt

Samsung Galaxy K Zoom – Galaxy S4 Zoom-Nachfolger vorgestellt

Samsung hat heute den Nachfolger des Samsung Galaxy S4 Zoom vorgestellt. Entgegen allen Erwartungen heißt das neue Smartphone nicht Galaxy S5 Zoom, sondern Samsung Galaxy K Zoom.
Im neuen Smartphone-Kamera-Hybriden sind unter anderem ein 10-facher optischer Zoom und ein 20,7-Megapixel-Sensor verbaut. Neue Funktionen wie der Selfie-Alarm sollen das Fotografieren erleichtern.

Genau wie das Vorgängermodell sieht das Galaxy K Zoom auf der Frontseite wie ein normales Smartphone mit 4,8-Zoll großem Super-AMOLED-Display und 2-Megapixel-Kamera aus. Auf der Rückseite wird aus dem Smartphone jedoch eine Kompaktkamera. Mit 10-fachem Zoom-Objektiv, einem Xenon-Blitz und der Optik des Galaxy S5 bietet das Galaxy K Zoom alles, was der Hobbyfotograf benötigt.

20,7-Megapixel CMOS-Sensor

Im Gerät selber ist ein 1/2,3-Zoll großer CMOS-Sensor mit Hintergrundbeleuchtung verbaut, welcher Bilder mit 20,7-Megapixeln auflöst. Dank optischem Bildstabilisator wird leichtes verwackeln während des Fotografierens ausgeglichen.
Der Prozessor ist ein Hexacore-Chip von Samsung, welcher ebenfalls im Note 3 Neo verbaut ist. Mit zwei Gigabyte ist der Arbeitsspeicher gut bemessen. Der interne Flash-Speicher ist mit 8 Gigabyte eindeutig zu klein für viele hochauflösende Bilder, diese finden jedoch auf einer bis zu 64 Gigabyte großen Micro-SD-Speicherkarte platz. Der Akku hat eine Kapazität von 2.430 Milliameperstunden, wie lange er genau durchhält ist nicht bekannt.

Als Betriebssystem kommt Android 4.4 alias KitKat zum Einsatz, welches mit einer eigenen Nutzeroberfläche überzogen ist. Diese soll spezielle Funktionen besitzen, welche die Fotoeigenschaften des Galaxy K Zoom hervorheben sollen. Explizit wurde bisher die Funktion „Selfie-Alarm“ von Samsung benannt, welche zeitgesteuerte Selbstporträts mit der 20,7-Megapixel-Kamera erlaubt.

Ab wann das Galaxy K Zoom erhältlich ist gab Samsung noch nicht bekannt, auch der Preis ist bisher unklar. Ausgehend vom Samsung Galaxy S 4 Zoom könnte er jedoch knapp 500 Euro betragen.

Bild: Samsung

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Samsung enthüllt die neue Tablet-Reihe Galaxy Tab 4

Samsung enthüllt die neue Tablet-Reihe Galaxy Tab 4

Samsung hat heute das Galaxy Tag 4 bzw. die komplette Reihe vorgestellt. Das Tablet gibt es mit 7-, 8- oder 10,1-Zoll großem Display. Änderungen im Vergleich zum Vorgänger, dem Galaxy Tab 3 gibt es jedoch nur wenige.

Gerüchte über ein neues Samsung Galaxy Tab gibt es bereits lange, jetzt hat Samsung die neue Tablet-Reihe vorgestellt. Wie bereits beim Vorgängermodell kann der Kunde zwischen 7-, 8- und 10,1-Zoll großen Geräten wählen.

Im Vergleich zum Vorgänger wurde der Prozessor aufgewertet. Statt einem Dual-Core arbeitet jetzt ein Quad-Core-Prozessor mit einer Taktung von 1,2 Gigahertz. Als Betriebssystem kommt weiterhin Android zum Einsatz, beim Galaxy Tab 4 in der aktuellen Version 4.4 alias KitKat. Die Displays lösen die dargestellten Inhalte mit 1.280 x 800 Pixeln auf. Die Kameras mit 1,3- (Vorderseite) und 3-Megapixeln (Rückseite) sind kaum eine Erwähnung wert und taugen lediglich für Schnappschüsse.

Unterschiede in der Ausstattung gibt es beim verbauten Speicher und den Mobilfunkmodulen. Das Modell mit 8- und 10,1-Zoll Display werden von Werk aus mit 16 Gigabyte Flash-Speicher aufgeliefert, welcher mittels Micro-SD-Karte erweitert werden kann. Bei der 7-Zoll Version kann sich der Käufer zwischen 8 und 16 Gigabyte Flash-Speicher entscheiden, welcher jedoch in beiden Fällen erweiterbar ist.
Das Galaxy Tab 4 mit 8-Zoll Display gibt es nur in der LTE-Variante. Für die anderen beiden Modelle gibt es je eine UMTS- und LTE-Version.

Neben 1,5 Gigabyte Arbeitsspeicher sind in allen Modellen ein WLAN-Modul nach 802.11a/b/g/n, Bluetooth 4.0 und ein GPS-Modul mit Golnass-Unterstützung verbaut.

Wann genau das Samsung Galaxy Tab 4 im Handel ist steht noch nicht fest, es wurde lediglich das zweite Quartal 2014 genannt.

Bild: Samsung

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Samsung Galaxy S5 – mit speziellem Stromsparmodus

Samsung Galaxy S5 – mit speziellem Stromsparmodus

Samsung hat gestern auf seinem Unpacked Event das Galaxy S5 enthüllt. Das neue Topsmartphone aus dem Hause Samsung hat ein wasserdichtes Gehäuse, eine 16-Megapixle Kamera und einen Fingerabdruckscanner.

Ein klein wenig hat die Präsentation des Samsung Galaxy S5 einen ja schon enttäuscht. Viele Punkte der Gerüchte haben sich nicht bestätigt, das Smartphone wirkt auf den ersten Blick nicht mehr so Innovativ und auch die recht Hohen Erwartungen werden nur bedingt bedient.
Laut Gerüchteküche sollte es das Galaxy S5 als Modell mit Kunststoff- und mit Metallgehäuse geben. Samsung bleibt seiner Linie treu und bietet nur ein Modell mit Kunststoffgehäuse an. Auch das vielmals erwähnte 4K-Display mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln wird nicht verbaut.

Das Super-AMOLED-Display hat eine Größe von 5,1-Zoll und bietet Full-HD-Auflösung mit 1.920 x 1.080 Pixeln, wie man es vom Galaxy S4 gewohnt ist. Die großen Neuerungen sind der verbaute Fingerabdrucksensor im Homebutton, ein spezieller Stromsparmodus und die IP67-Zertifizierung, welche das Smartphone vor Verschmutzung und Wasser schützt. In letzterem hält das Smartphone bis zu 30 Minuten in einem Meter tiefe durch.

Wie eben schon erwähnt hat Samsung bei Apple abgekuckt und in den Homebutton ebenfalls einen Fingerabdruckscanner verbaut, mit welchem man das Galaxy S5 entsperren kann. Neben der Entsperrfunktion lassen sich damit ebenfalls Einkäufe im Internet autorisieren, zum Verkaufsstart werden jedoch erstmal nur Einkäufe mit dem Bezahlsystem Paypal unterstützt.

16-Megapixel-Kamera

In nur 0,3 Sekunden stellt sich die verbaute Hauptkamera mit 16-Megapixeln und verbesserten Autofokus scharf. Mittels verbessertem HDR-Modus wird das zu erwartende Bild bereits im Sucherbild gezeigt. Dabei kann der Nutzer den Fokuspunkt beliebig setzen und so ein wenig mit der Schärfe spielen. Die Fotoleuchte hat gleich mehrere Funktionen, zum einen zum Beleuchten der Fotos, zum anderen ist in ihr ein Herzschlagmesser verbaut, sodass der Nutzer bei Bedarf seinen Herzschlag messen kann, hierfür muss nur der Finger auf den Sensor gelegt werden. Auf der Vorderseite ist eine 2,1-Megapixel-Kamera für Videokonferenzen verbaut.

Ein klein wenig hängt Samsung beim Arbeitsspeicher hinterher. Dieser beträgt zwei Gigabyte, die Konkurrenz ist inzwischen bei drei Gigabyte angelangt, hier besteht also aufholbedarf. Der Flash-Speicher beträgt wahlweise 16 oder 32 Gigabyte und lässt sich mittels Micro-SD-Karte und bis zu 64 Gigabyte erweitern.

Beim Prozessor setzt Samsung auf einen Qualcomm Quad-Core Snapdragon 800, welcher mit 2,5 Gigahertz getaktet wurde. Auch hier hatte man sich mehr erwartet, denn im Vergleich zum Galaxy S4 wurde lediglich die Taktfrequenz ein wenig erhöht.
Ausgeliefert wird das Galaxy S5 mit dem Betriebssystem Android 4.4.2 alias KitKat, auf welcher die Hauseigene Benutzeroberfläche Touchwiz läuft.
Neben dem GSM-, UMTS-, und LTE-Modul ist weiterhin wein Dual-Band-WLAN-, ein Bluetooth 4.0-Modul und ein NFC-Chip verbaut.

Spezieller Stromsparmodus

Ein Problem der Smartphones ist der Akku, welcher doch recht schnell entladen ist. Samsung hat einen speziellen Stromsparmodus entwickelt, welcher sich bei fast leerem Akku einschaltet. Ist das Akku fast leer, werden alle Anzeigen auf schwarz-weiß geschaltet, sodass der Akku weitere 24 Stunden halten soll. Wie auch beim Galaxy S4 lässt sich der verbaute 2.850-mAh-Akku problemlos wechseln.

Ab 11. April 2014 soll das Samsung Galaxy S5 überall auf der Welt erhältlich sein. Einen Preis nannte Samsung noch nicht, er dürfte jedoch bei rund 700 Euro liegen. Vorbestellungen sind bei Amazon (Link) bereits jetzt schon möglich.

Bild: Samsung

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